Am 2. März 2019 wurden im ungarischen 3000-Seelen-Dorf Jászalsószentgyörgy von Jugendlichen in einem Kanal Müllsäcke gefunden. In diesen befanden sich Leichenteile, die mit Salzsäure behandelt worden waren, um die Identität des Opfers zu verschleiern. Doch die Leichenteile hatten sich leider nicht zersetzt, weshalb über die DNA die Identität des Opfers geklärt werden konnte. Bei dem Opfer handelte es sich um den 32 Jahre alten Tunesier Achref K., der bereits erkennungsdienstlich behandelt worden war und in einer Wohnung im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring zusammen mit seiner Lebensgefährtin Szilvia P. lebte. Diese galt als dringend tatverdächtig, da deren 51 Jahre alte Mutter Andrea in der Region, wo Achrefs Leiche gefunden wurde, in einem Baumarkt 10 Liter ätzende Haushaltssäure gekauft hatte. Sowohl Szilvia als auch ihre Mutter Andrea wurden zum Verhör aufs Revier gebracht, wo Szilvia ein umfassendes Geständnis über den Mord an Achref K. ablegte, das glatt aus einem Drehbuch eines Horrorstreifens hätte entsprungen sein können. Am 24. Februar 2019 war es beim Frühstück zwischen Szilvia und Achref mal wieder zu einem Streit in der gemeinsamen Wohnung gekommen. Auch diesmal wurde Achref handgreiflich. Achref schlug Szilvia und attackierte diese mit einem Küchenmesser. Es kam zu einem Handgemenge zwischen den beiden, in dem Szilvia Achref das Küchenmesser entwenden konnte und mehrfach mit diesem auf Achref wie von Sinnen einstach. Als Szilvia bemerkte, dass Achref tot war, kam sie auf die Idee, dessen Leiche zu zerstückeln. Sie benutzte dafür ein Messer und einen Hammer. Szilvia trennte Achrefs Arme, seine Beine und seinen Kopf ab. Die Leichenteile wickelte sie in Handtücher und steckte sie in mehrere Rollkoffer. Dann organisierte sich Szilvia ein Carsharing-Fahrzeug, mit dem sie 350 Kilometer zu ihrer Familie nach Jászladány fuhr. Am nächsten Tag half ihr ihre Mutter Andrea, die Leichenteile zu beseitigen. Sie packten diese in Müllsäcke und fuhren mit einem Mietauto zu einem Abwasserkanal in Jászalsószentgyörgy. Dort begoss Szilvia von außen die Müllsäcke mit der Salzsäure. Danach warfen sie diese in den Kanal und fuhren zu McDonald´s, um sich zwei Vanille-Milchshakes zu kaufen und diese in aller Ruhe zu trinken. Die propere Szilvia hatte einst in Graz als Prostituierte gearbeitet. Nachdem sie mit Achref zusammengezogen in Wien war, schraubte sie am Fließband Deckel auf Waschmittelflaschen. Doch immer öfter kam es zwischen Szilvia und Achref zum Streit. Dies hatte folgenden Grund. Szilvia hatte wegen Gebärmutterproblemen mit Achref 3 Monate keinen Sex, weshalb dieser sich anderweitig orientierte. Szilvia erwischte Achref In flagranti mit einem Mann beim Geschlechtsverkehr. Seitdem war es zwischen den beiden immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen. Achref schlug Szilvia während ihrer Streitereien immer wieder. In erster Instanz wurde Szilvia P. wegen des Mordes an Achref K. zu 17 Jahren Haft verurteilt. Im Berufungsverfahren wurde Szilvias Strafe auf 13 Jahre Haft verkürzt.
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Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken.
Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen!
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