Am 10. August 1991 fanden Polizisten in einem Waldstück in der Nähe der Autobahn der französischen Stadt Besançon die teilweise unbekleidete Leiche einer jungen Frau. Neben ihr lag eine schwarze Krawatte, mit der sie erdrosselt worden war. Nach 7 Monaten konnte die Frauenleiche erst als die 17 Jahre alte, vermisste Bianca Keil aus Heidelberg identifiziert werden. Bianca Keil stammte aus Erfurt und hatte eine Lehre als Restaurantfachfrau in einem Heidelberger Hotel begonnen. Als die 17-jährige Bianca mehrere Tage lang nicht zur Arbeit erschienen war und niemand sie erreichen konnte, meldete ihr Arbeitgeber diese am 14. August 1991 als vermisst. Es verging ein halbes Jahr bis die Heidelberger Polizeidirektion im März 1992 eine Nachricht von der Polizei aus Besançon erhielt, in der von einer Frauenleiche einer 17 Jahre alten Frau berichtet wurde. Die französische Polizei vermutete, dass es sich um die vermisste Bianca Keil handeln könnte, was sich bewahrheitete. Schon kurz nach Biancas Verschwinden hatte die Heidelberger Kriminalpolizei eine Sonderkommission ins Leben gerufen, da die Ermittler von einem Kapitalverbrechen an Bianca ausgegangen waren. Schnell geriet ihr 63 Jahre alter Großonkel ins Visier der Ermittler, der bis kurz vor ihrem Verschwinden ein intimes Verhältnis zu Bianca unterhalten hatte bis diese wegen eines jungen Mannes, den sie in Erfurt kennen gelernt hatte, dieses beendet hatte. Doch die Beweise reichten nicht aus, um den Großonkel als Biancas Mörder eindeutig zu überführen. Schließlich wurde die Sonderkommission aufgelöst. 20 Jahre verstrichen ins Land bis Biancas Mörder überführt werden konnte. Denn seit Mitte der 90iger Jahre war es möglich, dass bereits kleinste Hautabriebspuren auf übereinstimmende DNA hin untersucht werden konnten. Im Dezember 2009 wurde Biancas getragene Kleidungsstücke dem LKA Stuttgart zur kriminaltechnischen Untersuchung auf Gebrauchs-DNA-Spuren übersandt. Als Vergleichsprobe dienten 3 Postkarten, die Biancas Großonkel von seinen Fahrradtouren aus Frankreich nach Deutschland geschickt hatte. Aus den Speichelresten unter den Briefmarken ließ sich die jeweils gleiche DNA isolieren. Dann übersandte im November 2011 das Kriminaltechnische Institut des LKA Stuttgart eine Nachricht an die Heidelberger Polizei. Darin stand, dass an der Krawatte mit der Bianca erdrosselt worden war, sich DNA-Material befand, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:16 Billiarden von dem Großonkel stammte. Dieser war damals Fernfahrer, der häufig auf seiner Tour von Deutschland nach Spanien an Besançon vorbeifuhr. Anno 1991 waren auf seinem Beifahrersitz bei der Untersuchung des Autos Mikrofaserspuren von Bianca Keils zuletzt getragener Kleidung gefunden worden. Es war nun eindeutig, dass Bianca von ihrem Großonkel um den 10.August mit dessen Krawatte erdrosselt worden war. Doch dieser konnte nicht mehr für seine abscheuliche Tat zur Rechenschaft gezogen werden, da er bereits im Jahr 2000 Suizid begangen hatte.
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