Ein Serienkiller, der über 251 Menschen eiskalt meist verdeckt aus Büschen heraus erschoss, war Melchior Hedloff, besser bekannt als der Menschenschütze. Dieser Wildschütze, der stets zwei Gewehre bei sich trug, trieb 15 Jahre lang während des Dreißigjährigen Krieges und nach dessen Ende sein Unwesen, bis er 1653 von der Obrigkeit dingfest gemacht werden konnte. In den darauffolgenden Verhören, die von November 1653 bis Januar 1654 in der polnischen Stadt Oels stattfanden, gestand der 48 Jahre alte Melchior seine abscheulichen Untaten, die er im Auftrag des Teufels begangen hatte. Sein erstes Mordopfer war ausgerechnet sein eigenes Enkelkind. Seine Tochter war in Unehren von dem Knecht Michel Tschuren schwanger geworden, um ihr den Hohn und den Spott zu ersparen, beschloss er, seine Ehefrau und seine Tochter, das Kind am Christtag, dem 25. Dezember 1652 zu töten. Dafür wurden alle verhaftet. Melchiors Frau starb Ende 1653 im Gefängnis. Seine Tochter war bereits am 6. Oktober wegen des Kindermordes zur Rechenschaft gezogen worden. Melchior Hedloff schilderte während seiner Verhöre detailliert seine Verbrechen. Anno 1644 hatte er gemeinsam mit seinem Bruder einen Kaiserlichen Leutnant vom Hofkirchischen Regiment überfallen, um an dessen 200 Dukaten zu gelangen. Bevor sie diesen ermorden konnten, konnte der Leutnant gerade noch rechtzeitig von Wachen gerettet. Melchior galt als skrupelloser Räuber ohne Gewissen, der wenn er nicht allein unterwegs war, mit seinen Spießgesellen, bestehend aus den Schützen Simon Blach, Lokorsch und Georg Bog, eine Reihe von Raubmorden verübte. Die Beute verkaufte Melchior anschließend in Polen. Das Geld, dass er daraus erhielt, nutzte er, um seine Fleischeslust zu befriedigen. Melchior prahlte gern, dass er während seiner Zeit als Soldat, Frauen vergewaltigt hatte. Selbst an seiner Tochter hatte er sich zweimal vor ihrer Geburt sexuell vergangen. Melchior Hedloff wurde wegen seiner entsetzlichen Taten zum Tode verurteilt. Am 19. Januar 1654 wurde er vor dem Rathaus in Oels mit einem Wagen abgeholt. Im Wagen wurden ihm mit einer glühenden Zange die vorderen Glieder seiner 10 Finger abgezwickt. Danach wurde ihm an vier Ecken des Marktplatzes mit vier glühenden Zangen die Haut vom Leib aufgerissen. Anschließend wurde er auf einer Trage mit zwei Pferden zur Gerichtsstätte gezogen, wo die grölende Meute schon auf ihn wartete, um dessen Hinrichtung beizuwohnen. Melchior Hedloffs Arme und Beine wurden dort mit dem Rad der Länge nach gestoßen. Danach wurde sein Körper in vier Stücke zerteilt, die auf Pfählen an vier Landstraßen als abschreckendes Beispiel für die Bevölkerung aufgehängt wurden. So grausam hatte das Leben des raubmordenden Wildschützen Melchior Hedloff geendet.
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