Das Wahrzeichen der Elbmetropole Dresden ist zweifelsohne die Frauenkirche. Der Grundstein für den protestantischen Kirchenbau wurde am 26. August 1726 gelegt. Die Frauenkirche war für die lutherisch gesinnten Bürger Dresdens ihr Symbol für die Reformation. Denn seit der sächsische Kurfürst Friedrich August I. , auch August der Starke genannt, im Juni 1697 vom protestantischen zum katholischen Glauben konvertierte, um König von Polen zu werden, was nur Katholiken vorbehalten war, war die Stadt konfessionell gespalten. Tatsächlich wurde August der Starke in Wola als August II. am 27. Juni 1697 zum polnischen König ernannt und am 15. September in Krakau gekrönt. Sein Religionswechsel stieß sowohl bei seiner Ehefrau, der Protestantin Christiane Eberhardine, die auch als Betsäule Sachsen bezeichnet wurde, als auch in der Bevölkerung auf Ablehnung, da Sachsen als Mutterland der Reformation galt. Deshalb kam es immer wieder zu Bürgeraufständen zwischen den Protestanten und Katholiken. Anno 1726 gipfelte der Mord am protestantischen Prediger der Dresdner Kreuzkirche, Hermann Joachim Hahn, in einen tagelangen Bürgeraufstand gegen die Katholiken, da die Bevölkerung glaubte, dass sein Mörder, ein Mann namens Franz Laubler, von den Katholiken dazu angestiftet worden war. Franz Laubler wurde 1684 in Oberhausen bei Augsburg geboren. Anno 1720 fand in Wien seine Kommunion durch den Erzbischof von Valencia statt. Seitdem sei in seinem Hals dauerhaft die Hostie im Hals stecken geblieben. Er genoss eine katholische Erziehung und erlernte den Beruf des Fleischers. Nach seiner Lehre war er Söldner in verschiedenen Ländern bis er schließlich 1722 sich in Dresden niederließ. Dort lernte er den protestantischen Prediger Hahn kennen, der sein enger Vertrauter wurde. Dieser nahm ihn nicht nur in der lutherischen Kirche auf, sondern brachte ihn auch bei den reitenden Trabanten in der kurfürstlichen Leibwache unter. Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst, wandte er sich immer mehr wieder dem Katholizismus zu. Der Wunsch wuchs seinen einstigen Bekehrer zu ermorden. Dafür begab er sich am 21. Mai 1725 mit einem langen Messer, drei Nägeln, einem Strick und einer Rute bewaffnet gegen 13.00 Uhr zum Pfarrhaus Hahn. Dort wollte er den Prediger Hahn würgen, kreuzigen und mit Ruten geißeln. Als er das Haus betrat und Hahn entdeckte, wollte er diesen überwältigen, was ihm aber nicht gelang. Darum benutzte er sein Messer und stach insgesamt 5 Mal auf den Prediger ein. Danach stellte er sich der Wache und gestand den Priestermord. Schnell verbreitete sich das Gerücht, dass die Katholiken Franz Laubler zum Mord angestiftet hätten, was zu blutigen Aufständen der Protestanten gegen die Katholiken in der Stadt führte. Diese konnten erst nach Tagen aufgelöst werden. Am 18. Juli 1726 wurde Franz Laubler öffentlich auf dem Altmarkt vor dem Dresdener Rathaus hingerichtet. Er wurde von oben herab gerädert. Er bekam 3 Stöße ins Genick, dann wurden ihm Arme und Beine zerschmettert. Die zahlreichen Stöße aufs Herz beendeten sein Leben. Danach wurde sein Körper durch Henkersknechte vom Gerüst getragen und zusammen mit einer Eskorte von 24 Ratswächtern zum Schwarzen Tor getragen, wo er aufs Rad geflochten wurde. So grausam endete das Leben des Priestermörder Franz Laubler.
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