Einer der schlimmsten Serienmörder in der russischen Kriminalgeschichte ist Alexander Pitschuschkin, besser bekannt als der Schachbrettmörder. Dieser wollte 64 Menschen töten, genauso viel wie ein Schachbrett Felder hat. Auf diese wahnsinnige Idee war Alexander gemeinsam mit seinem Mitschüler Michail Odiitschuk gekommen. Doch als dieser sich weigerte den perfiden Plan in die Tat umzusetzen, lockte Alexander ihn in den Bitza-Park, den größten Park der russischen Hauptstadt Moskau, wo er diesen betrunken machte und anschließend erwürgte. Die Leiche entsorgte er in einer Abflussrinne. Zu diesem Zeitpunkt war Alexander erst 18 Jahre alt. Später verglich er seinen ersten Mord mit der ersten Liebe, die man nie vergisst. Seinen zweiten Mord beging Alexander erst wieder 2001. Der Tatort all seiner Morde war jedes Mal der Bitza-Park, wo er von 2001 bis 2006 nachweislich 49 Menschen meistens mit einem Hammer erschlug. Danach steckte er ihnen in deren Kopfwunde entweder einen Ast oder eine Wodka-Flasche. Nach jedem Mord markierte er auf dem Schachbrett ein Feld mit einer Zahl. Seine Opfer waren oft Obdachlose, mit denen sich der alkoholkranke Tischler zuvor angefreundet hatte. Auf die Schliche kam die Polizei Alexander durch dessen eigene Nachlässigkeit. Er hatte seinem letzten Opfer, seiner Arbeitskollegin Marina Moskalewa seinen richtigen Namen verraten. Die alleinerziehende Mutter, die sich mit Alexander zum Date im Park verabredet hatte, hatte ihrem Sohn einen Zettel mit Alexanders Kontaktdaten zur Sicherheit da gelassen. Als Marina am nächsten Tag immer noch nicht zu Hause war, alarmierte ihr Sohn die Polizei. Diese konnte nach Fehlversuchen, in denen ein Transvestit lange als Tatverdächtiger galt, endlich den Schachbrettmörder festnehmen. Alexander legte im Verhör ein umfassendes Geständnis ab, in dem er zugab 61 Menschen getötet zu haben. Warum blieb ein Rätsel. Alexander, der nach seinem Schulabschluss eine Tischlerlehre absolviert hatte, wollte danach zum Wehrdienst. Doch er fiel durch die Musterung und kam in eine psychiatrische Klinik. Nach seiner Rückkehr von dort, war Alexander wie ausgewechselt, der sich jeden Tag bis zur Besinnungslosigkeit betrank. Am 23. Oktober 2007 wurde Alexander Pitschuschkin wegen 48-fachen Mordes und 3 Mordversuchen für schuldig gesprochen und am 29. Oktober 2007 zu lebenslanger Haft verurteilt, die er im härtesten Straflager Russlands, der Polareule, verbüßen muss.
Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung!
Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken.
Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen!
In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen.
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