Ein wahrhaft heimtückischer Mord mit absoluter Brutalität ereignete sich vor langer Zeit in der Bischofsstadt Speyer. Wir schreiben das Jahr 1277 als ausgerechnet am Karfreitag der Domdekan Albrecht von Mußbach auf unfassbar grausame Weise von Unbekannten gelyncht wurde. Die Meuchelmörder fingen den Domdekan zu Speyer am frühen Morgen des 26. März auf dem Weg vom Schlegelhof, wo er wohnte, zum Dom, wo er sich auf seine Karfreitagsmesse vorbereiten wollte, ab. Von hinten durchbohrte eine Schwertklinge seinen Rücken. Diese traf ihn mitten ins Herz. Danach wurde seine Kehle mit einem Dolch durchgeschnitten. Doch dies war noch nicht genug. Mit einem Hieb wurde er niedergestreckt und sein Schädel knallte auf das Kopfsteinpflaster, so dass es aufsprang. Nachdem die Täter dem toten Domdekan die linke Hand abgeschnitten und sein Körper mit Tritten malträtiert hatten, verschwanden sie im Dunst des Morgennebels. Als der Domdekan gefunden wurde, labte sich gerade genüsslich ein Schwein an dessen herauslaufender Hirnflüssigkeit. Trotz dass die Kirche die brutalen Mörder mit einem Kirchbann belegten, konnten diese nicht gefasst werden. Aber warum wurde der Domdekan Albrecht von Mußbach auf so bestialische Weise hingerichtet? Seit dem 12. Jahrhundert lehnte sich die Speyrer Bevölkerung gegen die Herrschaft des Fürstbischofs auf, da diese ein Ungeld, eine Art Umsatzsteuer, an die Kirche zahlen sollten. Der Domdekan Albrecht Mußbach, der nicht nur die Interessen des Speyrer Domkapitels, sondern auch die Aufgaben des Speyrer Bischofs von Bolanden ab 1276 übernommen hatte, da dieser als Gefangener des Ritters Wolfram von Fleckenstein auf dessen Burg Fleckenstein einsaß, musste rigoros die steuerlichen Privilegien der Kirche durchsetzen. Dies führte dazu, dass er die Zielscheibe des blanken Hasses der Bevölkerung wurde, die in seiner Ermordung gipfelte. Die erbitterten Auseinandersetzungen endeten erst anno 1294. Als Speyer vom Kaiser als eine von sieben Städten die Rechte als Freie Reichsstadt erhielt. Damit endete die bischöfliche Herrschaft über Speyer, da die Bürger nun dem Kaiser verpflichtet waren. Zu dieser Zeit wurde auch der Domnapf vor dem Kaiserdom zu Speyer errichtet, der die Grenze zwischen der Freien Reichsstadt Speyer und dem Hochstift darstellte. Wenn jemand gegen das städtische Recht verstoßen hatte und sich zum Domnapf retten konnte, konnte er sich der städtischen Gerichtsbarkeit entziehen, da dort das bischöfliche Recht galt und deren Strafen deutlich milder ausfielen.
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Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken.
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