Eine schreckliche Mordserie an wehrlosen Rentnerinnen ereignete sich von 2002 bis 2010 in Russland. In diesem Zeitraum wurden sage und schreibe 17 ältere Damen im Alter von 61 bis 89 Jahren mit einem Hammer oder einer Axt in der russischen Stadt Krasnoufimsk in der Oblast Swerdlowsk erschlagen, um diese auszurauben. Aufgrund der Brutalität ging die russische Polizei von einem Mann als Täter aus, was sich später als großer Irrtum herausstellen sollte, weshalb die Mordserie 8 Jahre andauerte. Denn in Wahrheit steckte hinter den Morden eine Frau. Bei dieser handelte es sich um die zweifache Mutter und Ehefrau Irina Gaidamachuk, die am 22. Mai 1972 in der Stadt Njagan geboren wurde. Bereits in ihrer Kindheit griff Irina zur Flasche und trank nicht nur literweise Wodka, sondern konsumierte auch Drogen. Irinas Eltern waren dem nicht gewachsen, weshalb ihnen die elterliche Sorge entzogen wurde. Im Alter von 18 Jahren zog Irina nach Krasnoufimsk, wo sie einen Neuanfang ohne Alkohol und Drogen beginnen wollte. Sie lernte dort ihren späteren Ehemann Yuri kennen, mit dem sie zwei Kinder bekam. Alles schien perfekt, doch Irina konnte dem Alkohol einfach nicht abschwören. Da Yuri Irina kein Geld für Wodka gab, fasste diese einen teuflischen Plan. Dabei kam ihr der Zufall zu Hilfe. Denn als Irina einer älteren Dame über die Straße half, lud diese Irina als Dank zu sich nach Hause ein. Dies hätte die betagte Rentnerin lieber sein lassen, da Irina diese mit einer Vase erschlug und aus deren Handtasche die spärliche Summe von 23 Euro mitgehen ließ. Aber dies reichte Irina, denn dafür bekam sie Wodka. Seitdem gab sich Irina als Sozialarbeiterin aus, um so in die Häuser der alten Damen zu gelangen. Wenn sie im Haus war, holte sie aus ihrer Handtasche ihren Hammer oder ihre Axt und erschlug damit die ahnungslosen alten Damen. Danach entwendete sie das Geld aus deren Handtaschen, um sich Wodka zu kaufen. Um ihre Spuren zu verwischen, zündete Irina auch schon mal deren Häuser an. Die russische Polizei tippte lange Zeit im Dunkeln, wer der Oma-Killer war. Dies lag vor allem daran, dass die Polizei von einem Mann als Täter ausging, bis eine ältere Dame es 2010 schaffte, Irina zu entkommen, die sie mit ihrem Hammer ermorden wollte. Die betagte Dame alarmierte sofort die Polizei. Kurz danach wurde die Leiche der 81 Jahre alten Alexandra Povaritsnya gefunden. Die Nachbarin von Alexandra konnte die Frau genau beschreiben, die am Mordtag Alexandra besucht hatte. Dadurch kam die Polizei Irina auf die Schliche, die im Polizeiverhör alle Morde gestand, um so ihre Alkoholsucht zu finanzieren. Irina Gaidamachuk, die von der Presse den Namen „Satan im Rock“ und „das Monster von Krasnoufimsk“ erhielt, wurde im Juni 2012 wegen 17 Morden und einem Mordversuch zu 20 Jahren Haft verurteilt. Für die Angehörigen der Opfer war das Urteil wie Hohn. Doch gemäß Artikel 57 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation dürfen Frauen sowie Männer unter 18 Jahren oder über 65 Jahren keine lebenslange Haftstrafe erhalten. Die 20 Jahre waren deshalb das Höchstmaß, das Irina bekommen konnte.
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